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Sicherheits-News
Bösartige PDF-Dateien machen die Runde
Tue, 15 December 2009
Cyberkriminelle versenden Emails mit bösartigen PDF-Dateien im Anhang – Avira schützt die Anwender
Tettnang, 15. Dezember 2009 – Zur Zeit landen infektiöse PDF-Dateien in den digitalen Posteingängen von Internetnutzern. Sie missbrauchen eine bislang unbekannte Lücke im Adobe Reader und Acrobat, um den Rechner mit einem Schädling zu infizieren.
Adobe untersucht die neue Sicherheitslücke noch. Nutzer von Avira Sicherheitslösungen sind aber schon geschützt: Die Antivirensoftware des deutschen IT-Sicherheitsspezialisten erkennt die schädlichen PDF-Dateien generisch auch ohne Updates der Virendefinitionsdateien als HTML/Malicious.PDF.Gen.
Das PDF-Dokument enthält ein JavaScript-Objekt, das überprüft, ob die Version des Adobe Reader größer oder gleich Version 8 ist. Es lädt dann weitere Malware nach.
Der Trojaner, den Avira mit den Virendefinitionsdateien 7.10.01.243 als TR/Drop.Agent.DT erkennt, landet dabei im Windows-Verzeichnis als "winver32.exe". Diese Datei lädt wiederum drei weitere Schädlinge nach, die Avira als BDS/Ientlcp.A, TR/Agent.faa und TR/Agent.HO erkennt. Bis Adobe Updates für den Reader und Acrobat herausgibt, sollten Anwender Vorsicht walten lassen und etwa unverlangt zugesandte PDF-Dateien nicht öffnen.
Über Avira
Avira ist ein weltweit führender Hersteller von IT-Sicherheitslösungen für den professionellen und privaten Gebrauch. Das Unternehmen gehört mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung zu den Pionieren in diesem Bereich. Als Gründungsmitglied des Vereins "IT Security made in Germany" (ITSMIG e.V.) garantiert Avira, ausschließlich IT-Sicherheitsprodukte ohne die Möglichkeit zur Datenspionage anzubieten.
Der deutsche IT-Sicherheitsexperte hat seinen Hauptsitz in Tettnang am Bodensee und unterhält weltweit mehrere Unternehmensstandorte. Avira beschäftigt rund 300 Personen und leistet bei Millionen von Privatanwendern mit dem kostenlosen Virenschutz Avira AntiVir Personal einen signifikanten Sicherheitsbeitrag.
Zu den nationalen und internationalen Kunden zählen neben namhaften börsennotierten Unternehmen auch viele kleine und mittelständische Betriebe sowie Bildungseinrichtungen und öffentliche Auftraggeber. Neben dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira durch Fördern der Auerbach Stiftung um mehr Sicherheit in der realen Welt. Die Auerbach Stiftung des Firmengründers unterstützt gemeinnützige und soziale Vorhaben sowie Kunst, Kultur und Wissenschaft.
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